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August 2019

Leiten statt Leiden – Kommunikation ist kein Hexenwerk

23 August - 24 August
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Gebäude N 55 / Campus Lehre, Martinistraße 52
Hamburg, 20246 Deutschland
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Kommunikation ist nicht immer leicht, auch wenn es ein Schwerpunkt im Studium der Sozialen Arbeit ist. Das Handwerkzeugs für die Rolle als Führungskraft wird nur bedingt vermittelt. Als Führungskraft sind Sie neben der Teamentwicklung auch für Kritik- und Rückkehrgespräche zuständig. Diese Gespräche sind mitunter zeitraubend und meistens unangenehm. In diesem Seminar möchten wir verschiedene Gesprächsmodelle vorstellen, gemeinsam mit Ihnen ausprobieren und reflektieren. Neben dem Kritikgespräch werden wir gemeinsam das Potential der Zielvereinbarungsgespräche aufzeigen und in Gruppenarbeiten die Methode der SMART-…

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Soziale Arbeit in der medizinischen Rehabilitation – MBOR: Train-the-Trainer

29 August - 30 August
DVSG e.V. – Bundesgeschäftsstelle, Haus der Gesundheitsberufe, Alt-Moabit 91
Berlin, 10559 Deutschland
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Für eine spezifischer an der Beschäftigungsfähigkeit ausgerichtete medizinische Rehabilitation, wurde von den Reha-Kliniken in den letzten Jahren eine stärkere berufsbezogene, diagnostische und therapeutische Kompetenz eingefordert. Hierzu zählen auch spezielle Gruppenangebote der Sozialen Arbeit in der medizinisch berufsorientierten Rehabilitation (MBOR). Ziel des Seminars ist es, in kompakter Form eine Einführung in die Methodik, Didaktik und Inhalte von Schulungsprogrammen von Sozialer Arbeit in der medizinischen Rehabilitation zu geben. In Zusammenarbeit mit Expert*innen, entstand das Schulungsmanual MBOR-soG I-IV, welches in Teilen in dem…

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September 2019

Offener Dialog – Eine Einführung in Netzwerkarbeit für Sozialarbeiter* innen in psychiatrischen Arbeitsfeldern

2 September - 3 September
DVSG e.V. – Bundesgeschäftsstelle, Haus der Gesundheitsberufe, Alt-Moabit 91
Berlin, 10559 Deutschland
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Im Rahmen unserer Fortbildungsreihe ‚Therapieverfahren für Sozialarbeiter* innen der Psychiatrie‘ möchten wir Sie einladen zu einer Einführung in die Arbeit mit Netzwerken. Patient*innen auf Augenhöhe begegnen, Klient*in/Patient*in/Bewohner*in, Ärzt*innen, Sozialarbeiter*innen, Behandler*innen, Pflegepersonal, Bezugspersonen und andere Mitarbeiter*innen an einem Tisch – das wünschen wir in der täglichen Arbeit. Aber wie geht das? Bei der ursprünglich aus Finnland stammenden spezifischen Methode des ‚Offenen Dialogs‘ bilden Netzwerkgespräche von Anfang an und möglichst kontinuierlich die zentrale Achse der Behandlung. Eine besonders ausgerichtete Grundhaltung, therapeutische Verfahren…

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Beratung von Menschen ohne Krankenversicherung – Rechtliche Grundlagen und Praxisbeispiele (Refresher/Vertiefungsseminar)

2 September - 3 September
Haus Müllestumpe, An der Rheindorfer Burg 22
Bonn, 53117 Deutschland
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Die Beratung von Patient*innen ohne Krankenversicherung erfordert umfängliche sozialrechtliche Kenntnisse. Diese rechtlichen Grundlagen sollen in dem Seminar theoretisch und anhand von Fallbeispielen vertieft werden. Zudem werden relevante aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung sowie Rechtsprechung thematisiert. Die Beratungs-kompetenz der Teilnehmer*innen soll durch die Strukturierung zum Lösen von Einzelfällen sowie das Kennenlernen praxisnaher Kommunikationsstrategien verbessert werden. Zudem werden für die Praxis relevante Personengruppen bzw. Fragestellungen in parallelen Workshops vertiefend betrachtet. In dem Seminar können - je nach Workshopwahl - konzeptionelle Strukturen für…

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Soziale Arbeit in der Palliativversorgung. Grundlagenseminar

9 September - 10 September
DVSG e.V. – Bundesgeschäftsstelle, Haus der Gesundheitsberufe, Alt-Moabit 91
Berlin, 10559 Deutschland
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Die DVSG bietet erneut ein Grundlagen­seminar für Sozialarbeiter*innen an, die schwerstkranke und sterbende Menschen beraten und betreuen. Hintergrund sind politische und gesellschaftliche Bestrebungen, die Qualität der Versorgung dieser Menschen zu verbessern, unabhängig davon, ob dies in spezialisierten Bereichen erfolgt oder in der allgemeinen Versorgung. Das im November 2015 verabschiedete Hospiz- und Palliativgesetz sowie der Runde Tisch zur Versorgung schwerstkranker und sterbenden Menschen unterstreichen dies. In der Palliativversorgung sollen alle Dimensionen menschlichen Lebens einbezogen werden: physisch, psychisch, sozial, spirituell. Soziale Arbeit…

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Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht in der Praxis

12 September
Integrationshotel Philippus Leipzig, Aurelienstraße 54
Leipzig, 04177 Deutschland
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Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind Instrumente, die – zumindest auch – in Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen und Heimen für Klarheit in der Behandlung am Lebensende sorgen sollen. Doch das Gegenteil ist häufig der Fall. Die Verwirrung ist groß, wenn in Notfällen eine Patientenverfügung auszulegen und damit zu entscheiden ist, was mit dem „natürlichen Tod“ gemeint sein könnte. Und was ist zu tun, wenn der bzw. die gesetzliche Betreuer*in eine Notärztin bzw. einen Notarzt fordert, dies aber gerade in der Patientenverfügung ausgeschlossen ist? Die…

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Das bio-psycho-soziale Modell und die ICF – Transfer und Nutzung für die Soziale Arbeit im neurologischen Bereich

13 September
Hanns-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33
Hannover, 30159 Deutschland
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Das bio-psycho-soziale Modell und die auf diesem basierende ‚Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit‘ (ICF) der Weltgesundheitsorganisation sind für die Soziale Arbeit in unterschiedlichen Arbeitsbereichen von Bedeutung. Das Gesundheitsmodell stellt mit der darauf aufbauenden Klassifikation eine einheitliche und standardisierte internationale Systematik zur Beschreibung von Gesundheit bzw. Gesundheitszuständen zur Verfügung. Dadurch können die Auswirkungen von Gesundheitsproblemen eines Menschen auf seine Aktivitäten und sein ‚Eingebundensein‘ in das gesellschaftliche Leben zur Sozialen Teilhabe beschrieben werden. Der Bekanntheitsgrad und konkrete Ansätze für die…

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Oktober 2019

Das bio-psycho-soziale Modell und die ICF – Transfer und Nutzung für die Soziale Arbeit im psychiatrischen Bereich

11 Oktober
St. Ansgar-Haus, Schmilinskystr. 78
Hamburg, 20099 Deutschland
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Das bio-psycho-soziale Modell und die auf diesem basierende ‚Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit‘ (ICF) der Weltgesundheitsorganisation sind für die Soziale Arbeit in unterschiedlichen Arbeitsbereichen von Bedeutung. Das Gesundheitsmodell stellt mit der darauf aufbauenden Klassifikation eine einheitliche und standardisierte internationale Systematik zur Beschreibung von Gesundheit bzw. Gesundheitszuständen zur Verfügung. Dadurch können die Auswirkungen von Gesundheitsproblemen eines Menschen auf seine Aktivitäten und sein ‚Eingebundensein‘ in das gesellschaftliche Leben beschrieben werden. Der Bekanntheitsgrad und konkrete Ansätze für die Handhabung im professionellen…

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Integration von sozialarbeiterischen Interventionen in die psychotherapeutische Versorgung im Akutkrankenhaus

16 Oktober
Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg, Wieblinger Weg 19-21
Heidelberg, 69123 Deutschland
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Soziale Probleme stellen einen wichtigen Faktor für die Entwicklung seelischer Erkrankungen dar, und deren Lösung trägt zum Gelingen des psychotherapeutischen Behandlungsprozesses bei. Diese oftmals gravierenden sozialen Probleme, setzen die betreffenden Patient*innen, die Berater*innen und Behandler*innen oft unter großen Handlungsdruck. Viele der damit verbundenen Herausforderungen scheinen im Rahmen einer Psychotherapie nur schwer lösbar und können zu Chronifizierung beitragen. Die Integration von sozialtherapeutischen Konzepten in den Gesamtbehandlungsplan ist ein wichtiger Baustein für das Gelingen des psychotherapeutischen Behandlungsprozesses. Die Möglichkeiten und Grenzen der…

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Kinder schützen .. .. durch Stärkung der Eltern

18 Oktober
Münchner Aids-Hilfe e.V. – Tagungszentrum, Lindwurmstr. 71
München, 80337 Deutschland
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Bei psychisch erkrankten und suchtkranken Eltern liegt häufig ein hohes Maß an Risiken für Misshandlung und Vernachlässigung vor, das durch Schutzfaktoren häufig nicht ausreichend kompensiert werden kann. Die betreffenden Kinder sind dadurch eine besondere Risikogruppe für Misshandlungen. Auf der Grundlage der empirischen Befunde zu den Risiko- und Schutzfaktoren in der Entstehung von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung entwickelte Prof. Dr. Albert Lenz ein Elterngruppenprogramm, das die Stärkung der elterlichen Ressourcen im Fokus hat. Das präventive Gruppenprogramm „Ressourcen der Eltern stärken“ zielt darauf…

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